Dokumentation: Wortergreifung der extremen Rechten

In den letzten Jahren berichten Rechtsextremismusexpert/innen davon, dass sie im Rahmen von Informationsveranstaltungen zum Thema Rechtsextremismus immer häufiger mit dem geschulten Auftreten rechtsextremer Störer/innen konfrontiert werden.

Als ungebetene Gäste in Veranstaltungen aufzutreten ist als ?Strategie der Wortergreifung? kein Phänomen, das erst in den letzten Jahren von der extremen Rechten verfolgt wird. ?Keine Diskussion über Neonazis ohne Neonazis? ist aber inzwischen zu einer zentralen Leitlinie der extremen Rechten geworden.

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Die Dokumentation des LidiceHauses von Andrea Müller und Cornelius Peltz zu dieser Strategie ist in drei Themenbausteine eingeteilt.

  • Der erste Teil befasst sich Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung des Strafrechts.
  • Im zweiten Teil stellt Erfahrungen und Erkenntnisse im konkreten Umgang mit der Wortergreifungsstrategie dar.
  • Im dritten Teil findet sich eine kommentierte Material- und Kontaktliste.
     

Die Dokumentation wurde erstellt mit finanzieller Unterstützung des Bundesprogramms „vielfalt-tut-gut“ und des Bremer Lokalen Aktionsplans „Vielfalt Bremen“

 Kontakt und Informationen: 
LidiceHaus Andrea Müller  
Tel.: 0421 / 69 272 – 13, mail: amueller@lidicehaus.de  
 www.lidicehaus.de
 www.rote-bunte-karte.de

 


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